Auto-Sonnenschutz fürs Wohnmobil

Moderne Wohnmobile sind mit Klimaanlagen ausgestattet, die jedoch das Aufheizen stehender Fahrzeuge nicht verhindern, sodass weitere Sonnenschutz-Vorkehrungen getroffen werden müssen. Denn gerade an heißen Tagen möchte wohl kaum einer in ein Auto einsteigen, das mehrere Stunden mitten in der Sonne stand. Zudem werden dadurch auch darin befindliche Elektronikgeräte, wie Handys oder Notebooks, beschädigt. Auch eine Klimaanlage braucht eine Weile, bis sie die Temperatur im Innenbereich abgekühlt hat und wirkt sich zudem negativ auf die Benzinkosten aus. Einen guten Sonnenschutz fürs Auto stellen z.B. Sonnenschutzrollos dar, die sich an Wohnwagenfenstern genauso einfach anbringen lassen wie an Fenstern in der Wohnstube zu Hause. Die Rollos lassen sich mit Saugfüßen oder einer Klemmvorrichtung an den hinteren Seitenfenstern und an der Heckscheibe befestigen. Im Fahrerbereich sind sie aufgrund schlechterer Sicht von außen und innen jedoch verboten.

Schon vor dem Einsteigen heizt sich das Wohnmobil durch die Rollos weniger stark auf und schützt die hinteren Insassen auch während längerer Fahrten vor den Sonnenstrahlen. Das Rollo ist variabel verschiebbar und ermöglicht den Mitfahrern, es wie bei den Fenstern zu Hause nutzen zu können. Alternativ zu einem Vorhang, bieten auch Sonnenschutzfolien einige Vorteile. Diese tönen die Scheiben und schützen die Insassen vor schädlicher UV-A- und UV-B-Strahlung. Doch auch diese sind wiederum nur im hinteren Bereich des Wohnmobils erlaubt, da sie im Fahrerraum zu Sichteinschränkungen führen würden. Die gleiche Funktion weisen auch Sonnenschutzblenden auf, die meist mit Saugfüßen an der Glasscheibe befestigt werden und sich nach Bedarf somit leicht wieder entfernen lassen. Diese gibt es in verschiedenen Farben z.B. mit lustigen Kindermotiven, da diese meist im hinteren Bereich des Wohnmobils Platz finden.