Auch im Urlaub: Innenarchitekt bleibt Innenarchitekt

Kennen Sie das auch? Sie haben sich schon so lange mal eine Auszeit von ihrer Arbeit gewünscht und wenn sie dann endlich kommt, kann man doch nicht abschalten? Das ist besonders in solchen gestalterischen Berufen der Fall, wie Innenarchitekt oder auch Designer. Wohin man auch geht, überall betrachtet man die Dinge mit den kritischen Augen der eigenen Profession, stellt Vergleiche an, bewundert neue Ideen und ärgert sich über Nachlässigkeiten.
Auch mir erging es oft so, wenn ich mal in anderen Städten oder Ländern ohne meinen Campingwagen unterwegs war und hier zur Abwechslung mal ein Hotel zur Übernachtung und Bleibe genommen hatte. Das tat ich dann immer aus dem Grunde, dass mir entweder ein Hotel besonders empfohlen wurde, wie z. B. das Hotel zur Post in Bansin , oder die Reise mit dem Campingwagen aus irgendeinem Grund nicht möglich war.
Wenn ich dann das Hotel und besonders mein Zimmer betrete, lasse ich erst einmal den ersten Eindruck auf mich wirken: wie ist die Stimmung und die Farben im Raum, wie ist der Geruch, wie praktisch ist die Raumeinteilung, wie modern der Sicht- und Sonnenschutz gelöst ist und wie hochwertig die Möblierung. Dann wird noch einmal nachgeschaut, ob denn alles den allgemeinen Normen der Sicherheit und Sauberkeit entspricht. Dabei staune ich manchmal über besonders gelungene Lösungen, z. B. wie man moderne Technik in ein klassisches Ambiente einbauen kann. Auf www.ekiosk.de kann man dafür interessante Lösungen für die Nutzung von elektronischen Informationsmedien auch für Hotels finden, ein Service, der es Hotelgästen ermöglicht, sich besser in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden.
Aber oftmals kann ich einfach nicht umhin, mich über fehlende Ästhetik und mangelnden Komfort zu ärgern, gerade wenn man diese mit wenig Aufwand verbessern könnte. Dann lasse ich immer gern den Innenarchitekten heraushängen und habe auch schon mancher Hotelleitung ein kostenloses Seminar in der Raumgestaltung gegeben.

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